Gestern Abend im Dortmunder Konzerthaus:
Eine Freundin hatte mich zum Konzertbesuch eingeladen. Wir machten uns auf, den Harlem Gospel Singers und ihrer Galionsfigur—Queen Esther Marrows—zu huldigen.
Ich muss sagen, es hat sich gelohnt und ist jedem, dem sich mal die Gelegenheit bietet das Spektakel live zu erleben, wärmstens zu empfehlen! Im ersten Programmteil wechseln sich getragene und schnelle Gospelstücke ab—im zweiten Teil gibt es ein kleines Zeitreisemedley zurück nach Motown. Die Show endete mit einer Zugabe von „Oh happy day„. Nach der Show taten uns Arme und Hände vom Mitklatschen und Applaudieren weh.
Ein unvergessliches Erlebnis, so machen Gottesdienste Spaß!
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