Neben der Erst­se­mes­ter­ein­füh­rung (im Gegen­satz zu ges­tern waren auch wirk­lich Ers­tis da) und der Dostojewski-Lektüre bin ich heute ein wenig im Netz unter­wegs gewe­sen und auf neue, unge­wohnt humor­volle Sei­ten gestoßen.

Via Hei­mat­fo­rum erfahre ich so nicht nur, dass Peter Hartz noch Träume hat, son­dern auch, wel­che selt­sa­men Blü­ten die Google-Manie zu trei­ben scheint. Zuge­ge­ben, ich bin ein gro­ßer Fan der sym­pa­thi­schen Such­ma­schine und leide ehr­lich unter dem Bad Boy-Microsoft-like Image, dass sich Google mitt­ler­weile erwor­ben hat. Aber bei aller Zunei­gung: Muss das eigene Kind nach einer Marke—letzt­lich ist google ja nichts anderes—benannt wer­den? Men­schen benen­nen ihre Kin­der nach dem Zeu­gungs­ort oder Städ­ten, müs­sen die armen Klei­nen jetzt noch zur Dau­er­wer­bung auf zwei Bei­nen gemacht werden?

Im Laufe der Dis­kus­sion bin ich dann auf die Seite http://​www​.ech​te​na​men​.de/ gesto­ßen. Das Por­tal sam­melt sku­rile und wit­zige Namen von Per­so­nen, Orten und lus­tige Ver­bin­dun­gen, z.B. von Fami­li­en­na­men und Beruf. Sehr amus­ant. Wenn mal wie­der Lan­ge­weile herrscht. ;)

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