Wer kennt es nicht: Getreu dem Milton’schen Motto: „Aus einem Buch abschrei­ben, ist ein Pla­giat, beim zwei­ten beginnt die For­schung“, sam­meln sich allein für ein abga­be­rei­fes Paper leicht meh­rere Dut­zend Arti­kel, Web­sei­ten und PDFs zu Refe­renz­zwe­cken an.

Bei Giles Turn­bull finde ich nun einen Link zu zwei Bei­trä­gen von Flip Phil­lips in der Scitech-Mailinglist.

Der Autor stellt dar, wel­che Mög­lich­kei­ten man mit dem Mac hat, die Infor­ma­ti­ons­flut in den Griff zu bekom­men und gleich­zei­tig wis­sen­schaft­li­che Grund­be­dürf­nisse zu wahren.

Der Bei­trag ist (im Hin­blick auf die Beschrän­kung der Daten­menge pro Mail in der Mai­ling­list) in zwei Teile unteilt: Teil 1 und Teil 2. Alter­na­tiv kann das ganze auch bei MacRese​arch​.org ein­ge­se­hen werden.

Der Kurz­ver­glei­che deckt fol­gende Pro­gramme ab:

Inter­es­san­ter Über­blick über die Stär­ken und Schwä­chen der ein­zel­nen Kan­di­da­ten. Ich werde wohl bei Bib­Desk blei­ben, da es mir – die Pflege der Daten­bank, wie bei allen ande­ren Pro­gram­men auch, vor­aus­ge­setzt – alles bie­tet, was ich mir wün­schen kann und zudem kos­ten­frei als Open­Source ver­füg­bar ist.:)

PS: Auch die Kom­men­tare bei Herrn Turn­bull sind lesen­wert, falls das rich­tige Tool unter den oben genann­ten noch nicht dabei sein sollte.

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[…] eini­gen Tagen berich­tete ich über einen Ver­gleich von Pro­gram­men, die dazu die­nen (kön­nen) PDFs und Paper für den wis­sen­schaft­li­chen Gebrauch zu […]

Wis­sen­schaft­li­che Arti­kel verwalten……

Ich ver­wende schon ziem­lich lange Jab­Ref, um meine gele­sene Lite­ra­tur zu sor­tie­ren und in irgend­wel­chen phy­si­ka­li­schen Arbei­ten ver­wen­den zu kön­nen. Beson­ders für alle, die LaTeX als Text­pro­gramm ver­wen­den ist die­ses kos­ten­lose betriebssystem…

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