Wer kennt es nicht: Getreu dem Milton’schen Motto: „Aus einem Buch abschreiben, ist ein Plagiat, beim zweiten beginnt die Forschung“, sammeln sich allein für ein abgabereifes Paper leicht mehrere Dutzend Artikel, Webseiten und PDFs zu Referenzzwecken an.
Bei Giles Turnbull finde ich nun einen Link zu zwei Beiträgen von Flip Phillips in der Scitech-Mailinglist.
Der Autor stellt dar, welche Möglichkeiten man mit dem Mac hat, die Informationsflut in den Griff zu bekommen und gleichzeitig wissenschaftliche Grundbedürfnisse zu wahren.
Der Beitrag ist (im Hinblick auf die Beschränkung der Datenmenge pro Mail in der Mailinglist) in zwei Teile unteilt: Teil 1 und Teil 2. Alternativ kann das ganze auch bei MacResearch.org eingesehen werden.
Der Kurzvergleiche deckt folgende Programme ab:
- Yep
- Papers
- BibDesk
- DEVON Think
- WorkLife Framework für Mathematica
- (EndNote – wird nicht direkt besprochen, nur erwähnt)
Interessanter Überblick über die Stärken und Schwächen der einzelnen Kandidaten. Ich werde wohl bei BibDesk bleiben, da es mir – die Pflege der Datenbank, wie bei allen anderen Programmen auch, vorausgesetzt – alles bietet, was ich mir wünschen kann und zudem kostenfrei als OpenSource verfügbar ist.:)
PS: Auch die Kommentare bei Herrn Turnbull sind lesenwert, falls das richtige Tool unter den oben genannten noch nicht dabei sein sollte.
1. Unikram, Paper, Recherchen & Software » Blog-Archiv » Skim
06/04/2007 12:12 am[…] einigen Tagen berichtete ich über einen Vergleich von Programmen, die dazu dienen (können) PDFs und Paper für den wissenschaftlichen Gebrauch zu […]
2. Freiheitsfreund
18/07/2007 01:01 amWissenschaftliche Artikel verwalten……
Ich verwende schon ziemlich lange JabRef, um meine gelesene Literatur zu sortieren und in irgendwelchen physikalischen Arbeiten verwenden zu können. Besonders für alle, die LaTeX als Textprogramm verwenden ist dieses kostenlose betriebssystem…