Nachdem es in den ersten Wochen des neuen Jahres nur so Veröffentlichungen von und Warnungen vor Sicherheitslücken in Microsofts Office bzw. der Textverarbeitung Word hagelte[1. Weiteres Sicherheitsloch in Word entdeckt, Fünfte offene Sicherheitslücke in Word (Update), Schwere Sicherheitslücke in Microsofts Office-Paket, Endlich: Microsoft schließt Sicherheitslücken, Erneut Sicherheitslücke in Word],gibt es nun auch noch andere Gute Gründe, ein Leben ohne die verbugte Software aus Redmond zu versuchen:
1. Golem.de: OpenOffice kann bald das MS-eigene Makro-System VBA unterstützen.
2. MS Office kann ODF. SUN stellt einen ODF Konverter für Word bereit. Außerdem gibt es eine von Microsoft bereitgestellte integrierte Lösung, die ähnliches ermöglicht, gleichzeitig aber auch in andere Formate exportieren können soll. Ganz großes Kino, obgleich das mit der plattformübergreifenden Kompatibilität wohl noch etwas dauert, zumindest von Seiten Microsofts. [Golem.de, Golem.de]
3. Für die schnelle Dokumentbearbeitung oder das Konvertieren zwischendurch gibt es Google Docs und Spreadsheets nun auch auf Deutsch und kann mit bis zu 50 BearbeiterInnen pro Dokument umgehen. Wer Google nicht über den Weg traut, findet in youOS und AjaxWrite Alternativen zur online Dokumentenbearbeitung.
1. Amys Welt » Blog Archive » Die erste Ausarbeitung ist fertig … Odyssee mit Textverarbeitungen
12/08/2008 12:45 am[…] Verwendung von OpenOffice.org und anderer offener Alternativen (OpenOffice, KOffice, AbiWord, usw.) propagiere ich zwar mit Leidenschaft und Inbrunst – das ganze stößt aber an seine Grenzen, wenn die […]